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  Hilfe! Umstellung auf 16 % funktioniert nicht trotz Eintrag in Einstellungen!
Geschrieben von: andreas - 02.07.2020, 11:51 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Häufigste Rückmeldung nach der Umstellung von 19 % auf 16 % ist folgende:

Problem: Obwohl ich in den Einstellungen 16 % eingetragen habe, wird meine Rechnung mit 19 % gedruckt!

Lösung: Öffnen Sie den Vorgang und ändern Sie im Vorgang den Wert für die Mehrwertsteuer von 19 % auf 16 %.

Bitte beachten Sie, dass der Wert für die Mehrwertsteuer, der in den Einstellungen eingetragen ist, nur bei der Neuanlage von Vorgängen wie z. B. Angeboten, Rechnungen etc. gilt.

Wenn Sie den Vorgang bereits vorher als Angebot angelegt hatten und jetzt als Rechnung drucken möchten, steht natürlich noch vom Zeitraum vor der Umstellung die alte Mehrwertsteuer drin. Der alte Wert für die Mehrwertsteuer muss jetzt von Ihnen manuell geändert werden, wenn Sie die Rechnung erst ab Juli drucken.

Ähnlich verhält es sich, wenn Sie Vorgänge kopieren. Viele Kunden verwenden ältere Angebot oder Rechnungen als Vorlage für die neue Rechnung. Das ist gut, ist ja auch so vorgesehen. Ich selbst mache es auch so.
Allerdings sollte man anschließend im kopierten Vorgang einmal kontrollieren, ob der Mehrwertsteuersatz für den Abrechnungszeitraum stimmt.

Bitte auch darauf achten, dass es wieder nette Sonderregelungen gibt, so dass man z. B. auch im Juli evtl. noch Rechnungen mit 19 % schreiben muss. Z. B. wenn die Ware noch im Juni geliefert wurde.
Auch in diesem Fall muss man die Mehrwertsteuer manuell im betreffenden Vorgang ändern.

Bitte unter Info@A1-Faktura.de melden, wenn Sie dazu Fragen haben.

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Information Zahlungen eintragen, wenn die Rechnung älter als 30 Tage ist
Geschrieben von: andreas - 22.06.2020, 10:51 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

In neueren Versionen von A1-Faktura wird die Rechnung für die Bearbeitung gesperrt, wenn die Rechnung älter als 30 tage ist oder wenn bereits eine Zahlung eingetragen ist.

In diesem Fall kann man die Rechnung nicht mehr öffnen und die Zahlung über den Reiter "Offene Posten" eintragen.

Klicken Sie bitte statt dessen auf das Ampelsymbol, dass sich rechts neben der Tabelle unterhalb der Navigations-Schaltflächen befindet.

Das Symbol zeigt die Farben Rot, Gelb und Grün.
Rot = Rechnung offen, noch nicht bezahlt
Gelb = teilweise bezahlt
Grün = Rechnung ist bezahlt

Wenn Sie auf das Ampelsymbol klicken, öffnet sich der Bereich "Offene Posten", den Sie sonst auch als Reiter im Vorgang anwählen können.

Das Ampelsymbol können Sie immer anwählen und landen dann im Bereich "Offene Posten" des Vorgangs, egal ob die Rechnung bereits für die Bearbeitung gesperrt ist oder noch bearbeitet werden kann.


Hinweis zur Änderung der Farben des Ampelsymbols

In älteren Versionen (bis 1.504) konnte man die Farben durch einfaches Anklicken mit der Maus ändern.

In neueren Versionen geht das nicht mehr, sondern geschieht automatisch.

Wurde noch keine Zahlung eingegeben, die Rechnung aber bereits gedruckt, ist die Farbe immer Rot.
Wird der komplette Rechnungsbetrag als Zahlung eingegeben, ändern sich die Farbe automatisch auf Grün.
Wird ein Teilbetrag eingegeben, ist das Symbol Gelb.

Bei der Eingebe von Teilbeträgen werden die einzelnen Teilzahlung immer addiert. Die einzelnen Zahlungen werden vom Programm aber nicht protokolliert.
Es ist als sinnvoll, in den Bemerkungen selber eine Liste zu führen, wann welche Zahlung erfolgt ist, damit man dies immer nachvollziehen kann.

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Information Abschlagrechnungen und Schlussrechnungen mit unterschiedlicher Mehrwertsteuer
Geschrieben von: andreas - 15.06.2020, 15:03 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Mit der Änderung der Mehrwertsteuer ab 1. Juli wird es folgende Problematik geben:

Abschlagrechnungen bis Juni werden mit 19 % Mehrwertsteuer geschrieben,
Abschlagrechnungen ab Juli müssen mit 16 % Mehrwertsteuer geschrieben werden.

Bei einer Schlussrechnung müssen beide Steuersätze aufgeführt werden.

Da A1-Faktura momentan nur pro Rechnung mit einem einzigen Steuersatz arbeiten kann, muss ein Update das Problem lösen.


Update vom 29.06.2020:
Eine Änderung von A1-Faktura bzgl. Auflistung der Abschlagrechnungen ist in Arbeit.

Es können dann alle Abschlagrechnungen auch mit unterschiedlichen Steuersätzen eingetragen und aufgelistet werden,
so dass Schlussrechnungen korrekt geschrieben werden können.
Das Update sollte bis zur zweiten Juli-Woche fertig sein.

Update vom 30.06.2020
Der erste Teil des Updates ist fertig und kann getestet werden.
Im Moment scheint es allerdings jeden Tag neue Informationen zu geben, wie eine korrekte Abrechnung aussehen soll.
Möglicherweise muss in einigen Tagen noch mal nachgearbeitet werden, weil sich die Informationen schon wieder geändert haben.
Egal, wir testen erst mal und bauen die Änderungen ein, sobald verlässliche Informationen vorliegen. Die Änderungen gibt es dann als automatisches Update.

Update vom 13.07.2020
Die letzten Informationen zum Korrekten Aufbau der Rechnung sind glücklicherweise inzwischen eingetroffen, so dass die Arbeiten am Programm fertiggestellt werden konnten.
Jetzt erfolgt die nächsten Tage ein ausführlicher Test des Programms, bevor die Änderungen allgemein als Update frei gegeben werden können.

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  Abschläge und Schlussrechnung
Geschrieben von: andreas - 08.06.2020, 14:35 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

In A1-Faktura (ab Version 2.00) können bis zu 10 Abschlagrechnungen für eine Schlussrechnung erfasst werden.

In der Schlussrechnung werden dann nach der Endsumme noch einmal alle Rechnungen mit Nettobetrag, Mehrwertsteuer und Bruttobetrag aufgelistet.

Ganz am Schluss wird dann aus der Rechnungssumme und der Summe der Abschlagrechnung eine Restsumme gebildet.

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Es gibt keine Automatik für die Erstellung der Abschlagrechnungen bzw. der Schlussrechnung.

Wenn Sie dem Kunden einen Abschlag in Rechnung stellen möchten, müssen Sie immer eine Abschlagrechnung erstellen.

Eine Abschlagrechnung ist eine ganz normale Rechnung ohne Besonderheiten. Sie können für den Kunden z. B. eine Rechnungsposition erstellen, die z. B. folgendes beinhaltet: "1. Abschlagzahlung" und dann beim Materialpreis die Nettosumme, die der Kunde zahlen soll.
Die Rechnungsposition können Sie z. B über "Freie Eingabe von Material und Leistung" erstellen.

Um dem Kunden übersichtlich Informationen zur Abschlagzahlung zu liefern, können Sie z. B. in der Projekt-Beschreibung zusätzlichen Text angeben, z. B.
"1. Abschlagzahlung zu Baustelle Hauptstraße 12"

Bitte drucken Sie die Rechnung ganz normal über den Punkt "2. Rechnung" aus. Die Rechnung wird dann ganz normal als Rechnung gebucht und es wird eine Rechnungsnummer vergeben.

Auf diese Art können bis zu 10 Rechnungen für Abschläge erstellt werden.

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Empfehlung:
Im Normalfall hat der Kunde wahrscheinlich von Ihnen bereits ein Angebot erhalten über die von Ihnen zu erbringenden Leistungen.

Für die Schlussrechnung benötigen Sie höchstwahrscheinlich eine komplette Auflistung der Positionen, die tatsächlich abgerechnet werden müssen.

In großen Teilen dürfte diese Auflistung mit der Auflistung im Angebot identisch sein.

Es bietet sich daher an, das Angebot für die Schlussrechnung zu kopieren und in dem so entstandenen neuen Vorgang alle Änderungen, die sich im Vergleich zum Angebot ergeben haben, einzutragen.

Um den Vorgang zu kopieren, wählen Sie in der Übersicht der Vorgänge Ihr Angebot aus, so dass das Angebot in der Übersicht blau hinterlegt ist. Klicken Sie dann bitte unten auf die Schaltfläche "Kopieren".

Das Anlegen eines Vorgangs für die Schlussrechnung sollte bereits dann durchgeführt werden, wenn Sie Ihre erste Abschlagrechnung schreiben.

Nachdem Sie eine Abschlagrechnung geschrieben haben, sollten sie diese in den für die Schlussrechnung vorgesehenen Vorgang eintragen.

Öffnen Sie dazu den Vorgang für die Schlussrechnung. Oben finden Sie verschiedene Reiter. Öffnen Sie den Reiter "Abschlagzahlungen". Tragen Sie hier bitte Ihre gerade geschriebene Abschlagrechnung ein, mit Rechnungsnummer, Rechnungsdatum und Bruttosumme. Solange noch keine Schlussrechnung geschrieben werden soll, müssen Sie nichts weiter machen. Speichern Sie bitte Ihre Änderungen und verlassen Sie den Vorgang.

Sobald Sie die nächste Abschlagrechnung schreiben, öffnen Sie diesen Vorgang wieder und tragen die nächste Abschlagrechnung ein.

Wenn das Projekt beendet ist und endgültig abgerechnet werden soll, öffnen Sie wieder diesen Vorgang, aktualisieren die Liste der abzurechnenden Positionen und drucken in der Abteilung "Abschlagzahlungen" die Schlussrechnung, indem Sie die Schaltfläche "Drucken Schlussrechnung" auswählen.

Sie erhalten dann einen Ausdruck mit der Überschrift "Schlussrechnung" und einer Auflistung aller geschriebenen Abschlagrechnungen. Ganz am Schluss wird eine Restsumme ausgegeben.





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Ergänzung:
In einer Abschlagrechnung können Sie natürlich auch mehr als eine Position auflisten. In den meisten Fällen ist es ausreichend, eine einzige Position mit dem Text "Abschlagzahlung" und einer Summe aufzuführen.
Falls Sie Ihren Kunden jedoch in einer Abschlagrechnung alle Positionen auflisten möchten, die Sie evtl. bis zu dem Zeitpunkt der Rechnung bereits erledigt haben, können Sie dies natürlich machen.
Sie sollten dann aber möglichst in der Projektbeschreibung die Kennzeichnung "1. Abschlagzahlung", bwz. "2. Abschlagzahlung" etc. und eine kurze Erklärung zur Baustelle beibehalten.

Wenn Sie Fragen zum Ablauf haben, dürfen Sie sich gerne melden und einen Termin vereinbaren. Wir können dann am Telefon mit Hilfe der Fernwartung anhand von Beispielen aus Ihrem Arbeitsumfeld das Ganze gemeinsam durchführen.

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Smile Mehrwertsteuer-Satz umstellen von 19 % auf 16 % und umgekehrt
Geschrieben von: andreas - 04.06.2020, 23:13 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Sie können in A1-Faktura die Mehrwertsteuer für neue Angebote, Rechnungen etc. jederzeit ändern.

Wählen Sie oben im Menü den Punkt "Einstellungen" und dann "Programmeinstellungen".

Ändern Sie im Reiter "Vorgänge" den aktuellen MwSt-Satz von 19 % auf 16 % und bestätigen Sie die Änderung mit "OK / Speichern".

Das war's. Alle neuen Angebote, Rechnungen etc. können jetzt mit dem neuen Steuersatz geschrieben werden.

Natürlich können Sie auch in jedem Vorgang bzw. Angebot oder Rechnung den Steuersatz einzeln ändern.
Dazu einfach den Vorgang öffnen und im Feld "MwSt.(%)" den Wert von 19 % auf 16 % ändern bzw. umgekehrt.

Diese Änderung kann notwendig sein, wenn Sie Vorgänge kopieren, die noch den alten Steuersatz enthalten
oder wenn Warenlieferungen noch im Juni erfolgt sind und die Rechnung im Juli geschrieben wird.



Hinweis:
Das geht in jeder Version von A1-Faktura seit 2006. Viele Kunden fragen nach einem Programmupdate für die Mehrwertsteuer-Umstellung.
Das ist in A1-Faktura nicht notwendig. Einfach den Steuersatz umstellen und speichern, weiter gehts... Smile

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  Kein Support mehr für Window 7
Geschrieben von: andreas - 08.01.2020, 12:25 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Der Support für Windows 7 läuft im Januar 2020 aus, Microsoft liefert keine Updates und Fehlerkorrekturen mehr.

Im Klartext heißt das, dass ab Februar 2020 keine Sicherheitslücken mehr gestopft werden.

Leichtes Spiel also für Kriminelle, die Schadsoftware los werden möchten.

Dass Microsoft die Lücken, die bekannt werden, nicht mehr stopft, hat zur Folge,
dass auch kein Antiviren-Programm mehr in der Lage ist, die Sicherheit zu gewährleisten.

Ab April 2020 gibt es daher Support für A1-Faktura nur noch für Windows 8.1 (läuft bis Anfang 2023) und Windows 10.

-------------------------------------

Update: Aufgrund von Beschaffungsproblemen für neue Rechner aufgrund der Corona-Virus Pandemie wird die Supportzeit für Rechner mit Windows 7 bis zum Herbst 2020 verlängert.

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  Lieferanten in Material/Leistung zuordnen
Geschrieben von: andreas - 25.12.2019, 00:42 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

in A1-Faktura ab Version 2.0 müssen Sie zuerst in den Stammdaten einen Lieferanten anlegen, der dann beim Anlegen eines Artikels gewählt werden kann.
In der alten Freeware bis Version 1.504 kann man einfach einen Lieferanten eintragen, das geht in neueren Versionen nicht, um Schreibfehler bei der Zuordnung zu vermeiden.

Wählen Sie zum Anlegen eines geeigneten Lieferanten dazu oben im Menü den Punkt "Stammdaten", dann "Adressen" und "Lieferanten".

Legen Sie jetzt eine Adresse für Ihren Lieferanten an. Es reicht, wenn Sie das Feld "Name/Firma" ausfüllen.
Wählen Sie dann bitte den Reiter "Seite 2" und tragen Sie im Feld "Lieferanten-Kürzel" ebenfalls den Namen des Lieferanten ein.
Anschließend speichern Sie bitte die neue Adresse.

Wenn Sie jetzt einen neuen Artikel anlegen, können Sie im Feld "Lieferant" Ihren Lieferanten auswählen.

In einigen Fällen erscheint die Auswahl des Lieferanten nicht direkt nach der Neuanlage der Adresse. Falls der Lieferant beim Anlegen eines neuen Artikels nicht zu sehen sein sollte, bitte das Programm einmal beenden und dann neu starten.

Das Zuordnen von Lieferanten geht allerdings nur bei der Neuanlage eines Artikels. Bestehende Artikel können nicht mehr nachträglich einem Lieferanten zugeordnet werden.

Sie können allerdings den Artikel kopieren und dann in der Kopie den Lieferanten wählen. Den alten Artikel können Sie danach löschen.

Sie können einen Artikel kopieren, indem Sie in der Übersicht "Material/Leistung" den gewünschten Artikel auswählen und dann die Schaltfläche "Kopieren" auswählen.

Wenn Se Fragen dazu haben, bitte eine E-Mail an Info@A1-Faktura.de senden.

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  Kann A1-Faktura auch über eine Internetverbindung betrieben werden?
Geschrieben von: andreas - 21.12.2019, 11:54 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Ein Betrieb über eine Internetverbindung ist leider nicht möglich und auch nicht vorgesehen.

A1-Faktura benötigt für den Betrieb entweder einen fest installierten oder fest angeschlossenen Datenträger (Festplatte, SSD, USB-Stick) oder eine Verbindung in einem lokalen Netzwerk über ein Netzwerkkabel.
Auch WLAN ist nicht zu empfehlen, da es nicht zu Verbindungsabbrüchen kommen darf. Im Falle von wiederholten Verbindungsabbrüchen könnten ansonsten die Datenbanken beschädigt werden.

Die Nutzung von Online Speicher oder Netzwerkfreigaben per Internetverbindung ist nicht möglich, bzw. führt früher oder später zu Beschädigungen und/oder Totalverlust der Daten.

Lösungen wie Dropbox, OneDrive, Google Drive etc. funktionen manchmal auf den ersten Blick erstaunlich gut. Oft geraten aber schon nach kurzer Nutzungszeit alle Daten durcheinander oder es gibt beschädigte Datenbanken.
Man sollte diese Lösung also nur dann nehmen, wenn mit absoluter Garantie seine Daten zerstören möchte und sich an Datenchaos erfreut.
Diese Dienste sind nicht für den gleichzeiten Betrieb von Offline-Datenbank-Systemen an mehreren Standorten gedacht.


Wenn Sie A1-Faktura über eine Internetverbindung nutzen möchten, gibt es im Moment nur folgende Möglichkeit:

Auf einem Rechner im Büro muss eine Software installiert sein, die einen Fernzugriff ermöglicht. Der Rechner muss immer in Betrieb sein, damit man jederzeit auf diesen Rechner zugreifen kann.

Wenn Sie Windows als Professional Version oder höher auf diesem Rechner installiert haben, können Sie mit Remote Desktop aus der Ferne über eine beliebige Internetverbindung auf diesen Rechner zugreifen. Remote Desktop zum Bedienen des entfernten Rechners ist in jeder Windows-Version vorhanden. Es sollte vom Fachmann/Fachfrau eine verschlüsselte Verbindung für den Zugriff eingerichtet werden.

Vorteil: Remote Desktop läuft auch mit langsamen Internetvebindungen sehr stabil und schnell. Man kann leicht vergessen, dass man nicht am eigenen Rechner arbeitet. Sogar der Datenaustausch vom Rechner unterwegs zum fernbedienten Rechner im Büro kann über die die Windows Zwischenablage erfolgen. Beim Drucken kann man wählen, ob man den Rechner im Büro oder den Rechner, an dem man gerade fernbedient,  zum Drucken nutzen möchte. Es können zum Drucken die Drucker beider Rechner angezeigt und genutzt werden.

Nachteil: Es kann immer nur ein Anwender diese Verbindung nutzen. Um mit mehreren Personen gleichzeitig mit A1-Faktura über eine Remote-Desktop Verbindung arbeiten zu können, ist eine Server Version mit mehreren möglichen Remote-Desktop User Lizenzen erforderlich.
Selbstverständlich kann man diese Verbindung auch mit mehreren Personenen nutzen, wenn diese zu unterschiedlichen Zeiten arbeiten. Es darf in der Standardeinrichtung mit einem Windows Professional nur ein einziger Anwender zur selben Zeit  mit Remote Desktop die Verbindung nutzen.

Detaillierte Informationen zur Einrichtung und zum Betrieb von  "Remote Desktop" sollten Sie bei EDV-Fachkräften erfragen, da dieses Thema etwas umfangreicher ist.


Eine weitere Möglichkeit sind Fernwartungsprogramme wie z. B. TeamViewer (http://www.TeamViewer.com), PCVisit (http://www.pcvisit.de) und viele andere.

Diese Fernwartungsprogramme können so eingerichtet werden, dass man aus der Ferne ebenfalls jederzeit auf seinen Rechner im Büro zugreifen kann. Die Einrichtung ist oft sehr einfach und kann auch ohne EDV Fachpersonal erfolgen.

Nachteil: Während man bei Remote Desktop nur bei sehr langsamen Verbindungen merkt, dass man nciht direkt am Rechner sitzt, gibt es je nach Ferwartungssoftware doch manchmal leichte Verzögerungen, mit denen man sich arrangieren muss. Mit einer schnellen und stabilen Internetverbindung kann die Arbeit jedoch ebenfalls sehr gut laufen.


Es ist ebenfalls nur ein Anwender zur selben Zeit möglich, der diese Verbindung nutzen kann. Selbstverständlich kann man diese Verbindung auch mit mehreren Personenen nutzen, aber nicht zur selben Zeit. Wenn mehrere Personen zu unterschiedlichen Zeiten die Verbindung nutzen möchten, ist dies problemlos möglich.

Wenn Sie Vorschläge zu weiteren Verbindungsmöglichkeiten oder Fragen zu diesem Thema haben, senden Sie bitte eine E-Mail an Info@A1-Faktura.de

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  Können auch Wartungen mit Erinnerungen an Fällligkeitstermine angelegt werden?
Geschrieben von: andreas - 21.12.2019, 10:49 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

Ja, das geht. Es ist ab Version 2.0 ein komplettes Wartungsprogramm enthalten.

Das Wartungsprogramm ist branchenunabhängig. D. h. es kann für jedes beliebige Produkt ein Eintrag für eine Wartung, Überprüfung oder für einen Fälligkeitstermin eingetragen werden.

Wenn Sie in den Einstellungen bei Modulen das Wartungsmodul aktiviert haben, sollten Sie oben unterhalb der Menüleiste das Symbol "Wartung" sehen. Sie können auch oben im Menü auf "Verarbeitung" gehen und dann auf "Wartung".

Wenn Sie das Wartungsprogramm gestartet haben, klicken Sie oben im Menü des Wartungsprogramms auf "Hilfe" und "Handbuch am Bildschirm lesen". Sie finden dort ein komplettes Handbuch.

Sie können für jedes Produkt Ihrer Kunden einen Eintrag anlegen und einen Wartungstermin festlegen. Wenn Sie oben im Menü auf "Einstellungen" gehen, können Sie bei "Fällige Wartungen bei jedem Windows-Start" einen Haken setzen, so dass auf fällige Wartungen beim Start von Windows hingewiesen wird.

Natürlich können Sie auch selber jederzeit nachsehen. Wichtig ist, dass Sie den Termin für die fällige Wartung im Feld "Wartung am" eintragen. In dieses Feld muss der Termin eingetragen werden, an dem die nächste Wartung bzw. Überprüfung stattfinden soll.

Im Hauptprogramm können Sie zusätzlich bei jedem Kunden in der Tabellenübersicht der Adressen oder Vorgänge die rechte Maustaste drücken und dann "Wartung" auswählen. In diesem Fall wird das Wartungsprogramm mit einem Filter gestartet, der Ihnen nur alle Wartungen dieses bestimmten Kunden anzeigt. Sollte noch keine Wartung für diesen Kunden existieren, fragt das Programm nach, ob eine neue Wartung erstellt werden soll.

Bitte das Handbuch lesen.

Wenn Sie Fragen haben, bitte eine E-Mail an Info@A1-Faktura.de schicken

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  Updatehinweise in der alten Freeware bis Version 1.504 abstellen
Geschrieben von: andreas - 11.08.2019, 15:09 - Forum: A1-Faktura Support - Fragen und Antworten - Keine Antworten

In die Update-Überprüfung der Freeware-Versionen hat sich leider ein Fehler eingeschlichen.

Auf vielen Rechnern wird bei jedem Programmstart darauf hingewiesen, dass es neue Updates gibt.

Das war so nicht geplant. Eigentlich sollte nur einmal pro Woche der Hinweis erscheinen.

Die Hinweise waren nicht als Nervfaktor gedacht. Es handelt sich um einen unbeabsichtigten Fehler im Programm.
Entschuldigung daher von meiner Seite als Programmierer!

Natürlich ist ein Update auf die neue Version sinnvoll. In den allermeisten Fällen vor allem, um Probleme bei einer Prüfung durch das Finanzamt
zu vermeiden. Denn heutzutage werden von den Prüfern oft nicht nur die Ergebnisse geprüft, sondern auch die Programme, mit denen die
Rechnungen geschrieben werden, unter die Lupe genommen.

Und hier gab es bei bisherigen Prüfungen einen einzigen Punkt, der wiederholt angemahnt wurde. Rechnungen dürfen nicht beliebig nachträglich
verändert werden. Dies ist z. B. geregelt in den Buchführungsvorschriften für Deutschland GoBD. Diese Regeln gelten seit 2013.

Mir fehlt leider die Zeit, die alte Freeware bzgl. der neuen Regeln an die neue Gesetzgebung anzupassen.

Daher gibt es diese Anpassungen nur in der kostenpflichtigen Version.

Ich habe allerdings immer wieder Kunden, die der Meinung sind, dass die Regeln für Sie nicht gelten.

Ich empfehle allerdings, es nciht bei Annahmen und Vermutungen zu belassen.
Fragen Sie daher Ihren Steuerberater oder Ihr zuständiges Finanzamt, ob das alte Programm tatsächlich weiter eingesetzt werden darf.

Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie das Update nicht benötigen und weiterhin mit der alten Freeware-Version arbeiten möchten,
können Sie die nervigen Update-Hinweise dauerhaft abstellen.

Dazu müssen Sie den Windows-Explorer öffnen, bzw. "Computer" oder "Mein PC".

Wechseln Sie dann in den Programmordner von A1-Faktura. In A1-Faktura können Sie oben im Menü über "Hilfe" und "Über A1-Faktura" sehen,
welches der Programmordner ist. Es gibt dort einen Eintrag mit dem Namen "Programmordner:"

Dort steht dann z. B. "Programmordner: C:\A1-Faktura".

Öffnen Sie dann den Ordner auf dem lokalen Datenträger C: mit dem Namen "A1-Faktura".

Dort suchen Sie den Eintrag "Update_A1-Faktura" bzw. "Update_A1-Faktura.exe".

Der Name kann unterschiedlich sein, je nach Einstellungen in Windows.

Klicken Sie auf den Namen mit der rechten Maustaste und wählen Sie mit der linken Maustaste "Umbenennen".

Benennen Sie den Namen "Update_A1-Faktura" um in z. B. "Update_A1-Faktura_alt" oder irgendetwas anderes.

Wenn Sie dies gemacht haben, wird A1-Faktura allerdings nie wieder Hinweise zu Updates anzeigen.

Wenn Sie wissen möchten, was sich geändert hat, können Sie dies erfahren, indem Sie oben im Menü von A1-Faktura auf Hilfe klicken und dann
auf "Die letzten Änderungen und Neuerungen". Oder Sie schauen auf unserer Internetseite im Downloadbereich nach. Dort gibt es ebenfalls den
Hinweise auf die letzten Änderungen und Neuerungen.

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